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7 Tage, 7 Träume, Tanzfaktur Köln 2015

TRÄUME:
Bezeichnung für Fantasieerlebnisse, vorwiegend optischer und akustischer Art während des Schlafes, im wachen Seinszustand Bezeichnung für etwas Unwirkliches oder Ersehntes. Besonderheit: Vorherrschen des Emotionalen, mangelnde Unterscheidung zwischen Umwelt und Ich, unklare Zeit- und Ortsbegriffe, assoziatives Denken und mehr- bzw. vieldeutige Bilder als Trauminhalte. Träumen während des Schlafs basiert auf Informationsverarbeitungsprozessen des Gehirns, die Verzerrung der Traumvorstellungen gegenüber der Realität basiert auf Veränderungen der Hirntätigkeit. In der Psychoanalyse gibt der Traum Aufschluss über das Unbewusste, von epochaler Wirkung war Siegmund Freuds Werk „Die Traumdeutung“(1900). Die psychoanalytische Traumdeutung  (Oneirologie) geht von der Vorstellung aus, dass Träumen in der Regel Darstellungen von Triebregungen sind, die sich in verhüllter, symbolischer Form dem Bewusstsein darbieten. Andererseits wird die Funktion der Träume in der psychischen Selbstregulation und ihre Verwandtschaft mit den in Märchen und Mythen überlieferten kollektiven Menschheitserfahrung betont.
(Meyers,G.L.)

Vielen Dank an die Tanzfaktur in Köln, an Dwayne Holliday, Raphael Spiegel und Adrian Castello, die mir mit einer Residenz die Realisation dieser Filme ermöglicht haben.

Musik: „In The Streets“, Indian Wells, Night Drops
Tänzer: Dwayne Holliday, Vivienne Hötger
Film: Vivienne Hötger

Musik: „nostalgia of an ex-gangsta-rapper“, deef- Beat Scene Routine
Tänzerinnen: Franca Paschen, Lara de Toscano, Annafried Stürmer, Caroline Schwind
Film: Vivienne Hötger

Musik: All my Light, Cory Gray, Crashlander Instrumentals
Tänzer: Adrian Castello
Film: Vivienne Hötger

Musik: Yuri feat. Harley Bosco
Tänzerin: Ying Yun Chen
Film: Vivienne Hötger

 

 

 

Musik: Ferry Landing, Blue Dot Sessions, Castro
Tänzer: Raphael Spiegel
Film: Vivienne Hötger

Project Details

Skills : Choregrafie, Film, Tanz

Vivienne Hötger · mail@vivienne-hoetger.de